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By Dr. rer. nat. Oliver Montenbruck, Dipl.-Ing. Thomas Pfleger (auth.)

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Er gibt an, wieviele Stunden Sternzeit ein eben aufgehender Stern bis zu seiner Kulmination benötigt. 9972696, mit dem ein in Sternzeit gegebenes Zeitintervall in Sonnenzeit umgerechnet werden kann. Multipliziert man den Stundenwinkel mit diesem Faktor, dann erhält man den sogenannten halben Tagbogen. Darunter versteht man die Hälfte der Zeit, die der Stern insgesamt sichtbar ist. Bei bekannter Rektaszension a* des Sterns folgt aus der Beziehung = G = { A/U (}:* - a* T +r für den Aufgang für den Untergang die Sternzeit zum Zeitpunkt des Aufgangs bzw.

Y'-Achse Abb. 3. Ekliptikale und äquatoriale Koordinaten Besonders kompakt und übersichtlich läßt sich die Transformation zwischen ekliptikalen und äquatorialen Koordinaten in Vektor-/Matrix-Schreibweise darstellen. 8) wobei R~ die Transponierte (Spiegelung) der Matrix Rx bezeichnet. Analog hierzu erhält man die transformierten Koordinaten eines Vektors vom Typ Vec3D durch Multiplikation mit der entsprechenden Drehmatrix. 0 « " II Ekliptikschiefe in [rad] II Ekliptikale Koordinaten II Aequatoriale Koordinaten b " << Deg*e[theta] << endl Dec " << Deg*a[theta] << endl; = Der Wert der Rektaszension wird dabei- wie allgemein üblich- in Stunden (1 h 15°) statt in Grad angegeben.

15) + b · XE + C Die Funktion Quad wertet diese Gleichungen aus und wählt zusätzlich genau die Nullstellen aus, die zwischen x = -1 und x = +1 liegen.

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