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By Professor Friedrich Pauwels Dr. med. Dr med. h. c. Dr.-Ing. E. h. (auth.)

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Q } Op. 8. 3. 1956 Noch eindrucksvoller - und gleichzeitig der noch ausstehende Beweis fur die funktionelle Anpassung der Spongiosaarchitektur - ist u. a. der Verlauf des in Abb. 43 wiedergegebenen Falles: Coxa valga bei einem 31/ 2 jahrigen Madchen (Abb. 43a). Die resultierende Druckkraft liegt im Kern, so daB im Schenkelhals nur reine Druckspannungen auftreten. In Ubereinstimmung hiermit ist der ganze Schenkelhals nur mit Balkchenzugen gefullt, die Drucktrajektorien entsprechen (Abb. 44a, rot).

49a-£ Riintgenaujnahmen wahrend der Operation am 2. 7. 1953 41 A. Coxa vara congenita 1. Bemerkungen zur Pathologie und Biomechanik Die Coxa vara congenita ist keine angeborene Deformitat im tigentlichen Sinne des Wortes. Angeboren ist Iediglich tine mechanische und biologische Insuffizienz des Schenkelhalses, die auf einer mehr oder weniger hochgradigen Stbrung seiner enchondralen Ossifikation und des Langenwachstums beruht. Die Deformitat ist dagegen eine rein mechanisch beclingte Foige der Insuffizienz des Schenkelhalses, d.

Das Letztere ist iedoch keineswegs die Regel, weil das Rontgenbild mit einem Schattenbild vergleichbar ist (Abb. 46 a und b); deswegen kann der fur die Diagnose ausschlaggebende Befund ver- 21 . 19--1 a schleiert sein. So sollte z. B. das Rontgenbild der Abb. 47 a nach Angaben sowohl des behandelnden Chirurgen als auch des Rontgenologen beweisen, daB eine zwei Jahre zuvor erlittene und genagelte Schenkelhalsfraktur knochern fest verheilt sei. Der wahre Befund, die Pseudarthrose, konnte erst durch eine neue Rontgenaufnahme aufgedeckt werden, die nach Durchleuchtung in entsprechender Drehstellung des Beines angefertigt wurde (Abb.

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