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By Dr. phil. Carl G. Schwalbe, Dr.-Ing. Rudolf Sieber (auth.)

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III. Bei einem Wasser, bei dem Karbonathärte plus Magnesiahärte der Nichtkarbonathärte gleich sind, also die Karbonathärte niedriger liegt als die Nichtkarbonathärte: Gesamthärte 12,0° Karbonathärte 3,0° Nichtkarbonathärte 6,0° Magnesiahärte 3,oo a) An Natriumhydroxyd: Nichtkarbonathärte X 14,3; also 6 . 14,3 = 85,8 mg NaOH auf 1 Liter. b) An Kalk: Karbonathärte plus Magnesiahärte, minus Nichtkarbonathärte X 10; also 6 - 6 = 0. Ein Sodaüberschuß müßte dem Wasser direkt zugesetzt werden. IV. Bei einem Wasser, bei dem Karbonathärte plus Magnesiahärte geringer sind als die Nichtkarbonathärte: Gesamthärte 10,00 Karbonathärte 2,0° Nichtkarbonathärte 6,0° Magnesiahärte 2,0° a) An Natriumhydroxyd: Karbonathärte plus Magnesiahärte X 14,3; also 4.

Ges. Brauwesen [2] 28, 569-571 [1905]. 2 ) A. Goldberg, Chemiker-Ztg. 41, 543-544 [1917]. Der Kesselhausbetrieb. Weitere beachtenswerte Literatur: L. W. Winkler, Über die Bestimmung der Kieselsäure in natürlichen Wässern. Z. f. angew. Chemie 27, 511 [1914]. Zentralbl. 2, 951 [1914]. Beschreibung einer kolorimetrischen Methode, die auf der Gelbfärbung des Wassers durch Zusatz von Ammonmolybdat und nachherigem Ansäuern mit Salzsäure beruht. M. Monhaupt, Nachweis und Bestimmung von Natrium- und Kalziumbikarbonat im Kesselspeisewasser.

25 machen sie vornehmlich für eine dauernde Prüfung des enthärteten Wassers durch nicht wissenschaftlich Gebildete geeignet. Hinsichtlich ihrer Ausführung und jener der anderen wird auf das bereits oben Gesagte verwiesen. Von den im gereinigten Wasser enthaltenen Bestandteilen beansprucht bei mit Kalk 1md Soda ausgereinigten Wässern der Sodagehalt eine gewisse Beachtung. Es ist darauf aufmerksam gemacht worden 1 ), daß ein scheinbarer an sich bedeuttmgsloser Gehalt an diesem Salz oft in Wirklichkeit durch noch vorhandenes gefährliches Magnesiumkarbonat vorgetäuscht wird, ein Umstand, welcher sonach ein ganz falsches Bild von der Wirksamkeit der Anlage geben kann.

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