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By Erwin Bauer

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer publication files mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Soll also der eine Faktor: der Anpassungsgrad erhöht werden, dann muß auch die Lebensdauer erhöht werden, soll aber der andere Faktor: die Intensität erhöht werden, dann muß dadurch die Lebensdauer vermindert werden. Es muß also bei einem höher organisierten Lebewesen der Anpassungsgrad um ein so vielfache~ steigen, daß auch bei erhöhter Intensität der Lebensprozesse die Lebens- 37 dauernicht um so vieles sinkt, daß dadurch der Anpassungsgra d wieder beschränkt wird. Wir wollen diese rein theoretischen Überlegungen nun nicht weiterführen, obwohl dieselben noch einer genaueren und vielleicht nicht unfruchtbaren Analyse zugänglich wären ..

A) Fortpflanzung durch Spaltung (Selbstteilung). Hier haben wir den Fall vor uns, daß der Mutterorganismus nach einem kurzen Wachstum sich in zwei gleiche Teile teilt und zwar in zwei solche Teile, die der Ausgangspunkt, die Ausgangsform des mütterlichen Organismus waren. Nachdem nun hier der Mutterorganismus restlos in die Ausgangsform übergeht, besteht hier nicht die Notwendigkeit, daß irgendein Teil zugrunde gehe. B) Fortpflanzung durch Knospung. Beginnen wir mit der Knospe als Ausgangsform, diese wächst zu einer gewissen Größe an und scheidet dann Teile von dem Typus der Ausgangsform (Knospen) ab.

Wenn wir nun die verschiedenen Fortpflanzungsarten der Lebewesen, die wir in der Natur gegeben haben, kurz durchlaufen, so sehen wir das oben Gesagte in verschiedener Form bestätigt. A) Fortpflanzung durch Spaltung (Selbstteilung). Hier haben wir den Fall vor uns, daß der Mutterorganismus nach einem kurzen Wachstum sich in zwei gleiche Teile teilt und zwar in zwei solche Teile, die der Ausgangspunkt, die Ausgangsform des mütterlichen Organismus waren. Nachdem nun hier der Mutterorganismus restlos in die Ausgangsform übergeht, besteht hier nicht die Notwendigkeit, daß irgendein Teil zugrunde gehe.

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