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By Herman Niebuhr

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Ausgeführt. Irrfolge der räumlichen Verschiebungen wurden nach Zurückkehren in die vorige Lage Differenzen von ungefähr 1% in der Selbstinduktion konstatiert. Größere Differenzen konnten, da sie bei der Ablesung am Variometer unmittelbar in die Erscheinung traten, rechtzeitig berichtigt werden. Die Fixierung innerhalb der Nut geschah durch 2 und 4 mm dicke Holzplättchen, deren Höhe der Nutform angepaßt war. Durch die Anzahl der Plättchen war auch die Lage bei einer Querverschiebung ohne weiteres angegeben.

Hw der Leitfähigkeit der Zahnkopfstreuung durch Wendepole darstellt. Der dämpfende Einfluß des Joches wird also durch die Zunahme der Leitfähigkeit infolge der Wende1 ) Rüdenberg, Theorie der Kommutation usw. Voit, Samml. el. Vorträge Bd. X, Heft 11/12, S. 86 und Ar n o I d, 1. , S. 580. ---~~ Fig. 21. Leitfähigkeit der Zahnkopfstreuung für massive Wendepole. kommt. Die Periodenzahl war hier 700; die für eine etwa vorzunehmende Rechnung notwendigen Daten sind S. 12 angegeben. enry Diese Erscheinung war bei einem 6' einfachen Versuchsobjekt ebenfalls nachzuweisen.

N. • Um nun die hier erhaltenen Resultate kurz zusammenzufassen, so sehen wir, daß, unabhängig von dem Grad der Dämpfung infolge kleinem oder großem G. I. , bei Spulen mit kleinem Verhältnis ~, also z. B. Stabwicklungen in halb- oder nahezu ganz geschlossenen Nuten, der Faktor kw auch bei geringen Periodenzahlen groß, also die Dämpfung günstig ist; umgekehrt ist bei Drahtwicklungen in offenen Nuten und kleinen Eisenlängen die Dämpfung gering. Großen Einfluß hat der Widerstand im Kurzschlußstromkreis, und zwar verschlechtert er die 45 Dämpfung um so mehr, je geringer die Periodenzahl ist (je größer er eben gegenüber w L ist).

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