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By Adolf Schleikis, K.M. Stürmer

Die Therapie in der Traumatologie steht im Spannungsfeld zwischen einer notwendigen vorübergehenden Ruhigstellung und dem Anspruch einer frühfunktionellen Behandlung. Die "Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie" hat eine Leitlinie "Fixierende Verbände" formuliert. Dabei hat sich gezeigt, dass die Stützverbandtechnik unterschiedlich gehandhabt wird und immer noch nicht standardisiert ist. Das vorliegende Buch, in dem ein erfahrener Gipspfleger Bewährtes in der konservativen Therapie und der Stützverbandtechnik zusammengestellt hat und neue Wege funktioneller Stabilisation beschreibt, soll Orientierung und Arbeitsanleitung sein. Die Anfertigung der einzelnen Stützverbände wird nach einem einheitlichen Schema Schritt für Schritt fotografisch gezeigt und mit praktischen Hinweisen ergänzt. Dazu gehören auch Stützverbandtechniken, die der Autor selbst entwickelt hat und die sich in der täglichen Praxis bewährt haben.

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2] . • Lagerung: Unterarm liegt auf. • Verbandanlage: - Longuette auflegen [Abb. 3]. - Longuette im Bereich distaler und ulnarer Daumen zuschneiden [Abb. 4]. Abmessungen der Schale ohne Unterbau: [Abb. 6]. • Nach Verbandanlage: Spitzgriff, Faustschluß und Flexion im Ellenbogengelenk kontrollieren. Abb. 1 Schalentechnik (Mineralgips) Abb. 3 Abb. 2 Abb. 4 Abb. 5 Abb. 6 • 33 34 • Obere Extremität IAbb. 5 IPalmare Daumengipsschale • Material: - Schlauchverband, Polsterwatte, Pre-Cast. - 1 Gipslonguette: 10 cm breit, 8-12 Einzellagen.

Im Bereich der Finger und des Daumen zuschneiden. Abmessungen der Schale ohne Unterbau: [Abb. 4]. Schale anwickeln (Zügel in Richtung Scaphoid) [Abb. 5]. • Nach Verbandanlage: Flexion im Bereich des Ellenbogengelenks kontrollieren. Schalentechnik (Mineralqips) Abb. 1 Abb. 2 Abb. 4 Abb. 3 Abb. 5 • 41 42 • Obere Extremität Abb. 4 Gipsschale nach Kleinert (1. Finger) • Material: - Schlauchverband, Polsterwatte, Pre-Cast. - 1 Gipslonguette: 10 bzw. 12 cm breit, 8-12 Einzellagen. - 1 Gipslonguette: 10 cm breit, 4-8 Einzellagen.

3]. • Verbandanlage: - Longuette anlegen aus der Regio axillaris heraus (proximaler Oberarm) über Ellenbogen und proximalen Unterarm bis hin zur Region des M. deltoideus (Höhe je nach Lokalisation der Fraktur) [Abb. 7]. Fertiger Verband [Abb. 8]. Abb. 2 Abb. 3 Abb. 1 Abb. 4 Schalentechnik (Mineralqips) • Abb. 6 Abb. 5 Abb. 7 Abb. 8 Abb. 9 45 46 • Obere Extremität Rundgipse (Primärversorgung) Abb. 8 Oberarmrundgips in Pronation (gespalten) • Material: - Schlauchverband, Polsterwatte, Pre-Cast. 4 Gipsbinden: 6, 8 oder 10 cm breit.

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