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By Dr.-Ing. K. Hoerner (auth.)

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23) C-l Jl C ist wieder die M e ßk onst an t e, welche die Vervielfachung des Anzeigebereiches angibt. Da sie meistens ein Vielfaches von 10 ist, ist es genauer und kürzer, den Faktor C 1 1 nicht als Dezimalbruch, sondern als echten Bruch anzugeben. Bei der Ausführung von Schaltungen mit einem Strommessernebenschluß ist besonders zu beachten, daß die Widerstände R 1 und R~ dauernd genau in dem Verhältnis zu einander stehen müssen, das sie bei der Bestimmung der Meßkonstanten hatten. Die Kontakte am Nebenschluß und am Instrument müssen daher besonders gut sein, die zwischen diesen beiden Teilen verwendeten Verbindungsschnüre müssen genauen Abb.

61) die Verbrauchskörper abgeschaltet, die Leitungen des Abschnittes aber mit dem Netz verbunden, so hat die Hin- und Rückleitung des Abschnittes diejenige Spannung gegen Erde, die durch den Isolationswiderstand des ganzen Netzes gegeben ist. Die Isolationswiderstande der Leitungen gegen Erde liegen dann an diesen Teilspannungen, wahrend der Isolationswiderstand R 112 an der vollen Netzspannung liegt. Die Errichtungsvorschriften des V. D. E. für Starkstromanlagen verlangen nun für jede Anlage im Interesse der Sicherheit, vor allem gegen Brand, einen angemessenen Isolationswiderstand, und zwar soll nach § 5 Nr.

42 Stromkre1s m1t parallelgeschalteten Elementen. E1 1 OA ' . = 2,0 A. Abb. 43. Ausgleichsstrom bei parallelgeschalteten Elementen. II. Aus den zuletzt entwickelten Gleichungen berechnet sich fur = E2: J1 R,2 Y; = R,z , ferner E-J 1 • R, 1 = (J 1 + J 2 ) ·Ra, daraus J 1 = E ---=----~ (1 + -~:~). '.!. = 1,0 · 0 •30 = 2,0 A. R, 2 0,15 III. Mit Rücksicht auf spätere Anwendungen soll hier noch das Verfahren desAus g I e i c hss t rome s angewendet werden. Wir nehmen zunächst an, daß der nach I berechnete Gesamtstrom J sich gleichmaßig auf die beiden Elemente verteilt, daß also jedes derselben einen Strom~ = 1,50 A liefert.

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